Le 15 Creature marine preferite da Sea Spirit

1. Goldstrieme (Sarpa salpa)

Gruppe: Barschverwandt Familie: Meerbrasse
Andere Namen: Dreamfish, salema porgy, cow bream, goldline

Die Goldstrieme (Sarpa salpa), auch Goldstriemenbrasse genannt, ist ein Vertreter der Meerbrassen und einzige Art der Gattung Sarpa. Man erkennt sie leicht an ihrem schönen Glanz aus goldenen Streifen und kann sie meistens über Fels- und Sandböden, sowie Seegraswiesen antreffen. Nicht selten schwimmt sie in Schwärmen im Freiwasser. Der Tiefenbereich bewegt sich hierbei von der Wasseroberfläche bis zu maximal 20 m Tiefe. In Einzelfällen ist sie auch in Tiefen bis 70 m anzutreffen. Sie können insgesamt bis zu 45 cm groß werden, wobei das Weibchen das größere der beiden Geschlechter ist. Die Goldstrieme ernährt sich hauptsächlich von  Neptungras sowie anderen Algen. In bestimmten Regionen kommt es vor, dass die Goldstrieme die sogenannte „Killeralge“ Caulerpa taxifolia verzehrt. Diese Art wurde ins Mittelmeer eingeschleppt und hat sich in manchen Regionen rasend schnell verbreitet. Da die Alge toxisch ist, wird das Fleisch der Goldstrieme ebenfalls giftig. Die Giftstoffe reichern sich mit der Zeit im Gewebe an, womit das Fleisch für den menschlichen Verzehr ungeeignet wird. 

2. Schriftbarsch (Serranus Scriba)

Gruppe: Serranus Familie: Sägebarsch (Serranidae)
Anderer Name: Perca marina Linnaeus

Der Schriftbarsch ähnelt in seiner Körperform den sehr viel größeren Zackenbarschen. Er besitzt einen gedrungenen Körper, einen großen Kopf und ein im Verhältnis zur Körpergröße sehr großes Maul. Die Grundfarbe des Körpers ist gelb bis sandfarben, wobei die Farbe zum Hinterende hin intensiver wird. Die Schwanzflosse ist dunkelgelb bis orange und abgerundet. Die Afterflosse und die im vorderen Teil mit Stachelstrahlen bewehrte Rückenflosse sind gelb mit orangen Punkten und Linien. Die Bauchflossen und die Brustflossen sind meist einfarbig hellgelb. Kennzeichnend ist ein großer, hellblauer Fleck auf beiden Bauchseiten, der bei älteren Fischen intensiver himmelblau wird. Die Durchschnittslänge beträgt zwischen 15 und 25 Zentimetern, wobei in seltenen Fällen auch Längen bis zu 36 Zentimeter erreicht werden. Die Fische bewohnen Küstenhabitate an Fels- und Kiesküsten in Tiefen von 5 Metern bis meistens etwa 30 Meter, die wir glücklicherweise um die Isola Bella finden. Schriftbarsche sind echte Zwitter, die gleichzeitig Samen- und Eizellen bilden. Dadurch ist bei fehlenden Partnern auch eine Selbstbefruchtung möglich. 

3. Brauner Zackenbarsch (Epinephelus marginatus)

Gruppe: Barschverwandt Familie: Zackenbarsche (Epinephelinae)
Andere Namen: yellowbelly rock cod, yellowbelly grouper

Der Braune Zackenbarsch (Epinephelus marginatus) ist eine Art der zu den Zackenbarschen gehörenden Gattung Epinephelus. Er besitzt, wie andere Zackenbarsche, einen hochrückigen und seitlich etwas abgeflachten Körper mit großem Kopf. Das Maul ist endständig und reicht bis unter die Augen. Rücken und Seiten des Fisches sind braun bis dunkelgrün mit einer gelben Marmorierung, der Bauch ist gelb gefärbt. Der Braune Zackenbarsch erreicht eine Länge von circa 90 Zentimetern. Wenn Sie sich ihm langsam und ruhig nähern, wird er Sie wahrscheinlich anschauen, wobei sich seine Flossen auf und ab bewegen. Er lebt in den Riffen und Felsküsten, sowohl in flachen als auch in tieferen Gewässern und kann daher von Tauchern aller Levels bewundert werden. Der Braune Zackenbarsch ist ein Protogyner Zwitter. Der anfangs weibliche Fisch wechselt entsprechend ab einer Körperlänge zwischen 40 und 80 Zentimeter sein Geschlecht und wird zu einem männlichen Tier. Basierend auf einem Rückgang von 88 Prozent in den Gesamtfangmengen zwischen den Jahren 1990 und 2001 kann die Art als stark gefährdet beurteilt werden. Deshalb sind Meeresschutzgebiete, Fischereiverbote und andere Schutzmaßnahmen so wichtig, um deren Lebensraum zu schützen.

4. Gewöhnlicher Kraken (Octopus vulgaris )

Gruppe: Tintenfische Familie: Echte Kraken (Octopodidae)

Der gewöhnlicher Krake ist in tropischen und gemäßigten Meeren auf der ganzen Welt zu finden, auch hier im Mittelmeer! Sie bevorzugen flache, felsige, küstennahe Gewässer, auch in Tiefen bis 200 Meter, wo der gewöhnliche Krake eine Vielzahl von Lebensräumen wie Felsen, Korallenriffe und Seegraswiesen vorfindet. An ihrem Kopf sind 8 Tentakel befestigt, die jeweils zwei Reihen von Saugnäpfen haben, die ihnen helfen, ihre Beute zu fangen und über felsiges Terrain zu ziehen. Der Gewöhnliche Krake ernährt sich hauptsächlich von Krebstieren (Krabben und Hummerartigen) sowie Weichtieren (Muscheln und Schnecken).Sie sind in der Lage, ihre Farbe zu ändern, um sich ihrer Umgebung anzupassen, was ihnen hilft, Beute zu fangen, und sie auch vor Feinden schützt. Diese Farbveränderung kann uns auch helfen, ihre Stimmung zu verstehen. Blau steht für Nervosität, blass (in der Regel weiß), wenn sie ängstlich und gestresst sind, und rot, wenn sie wütend sind. Die Fortpflanzung findet im Frühjahr und Sommer statt. Zu dieser Zeit legt das Weibchen seine Eier und hört auf zu fressen, um sich um seinen Nachwuchs zu kümmern. Sie sind eher nachts aktiv ist und halten sich tagsüber versteckt. Halten Sie also entlang der felsigen Gelände die Augen offen, denn vielleicht sehen Sie einige, die sich in ihren Höhlen verstecken.

5. Murena mediterranea (Muraea helena )

Gruppe: Elopomorpha Familie: Muränen (Mureanidae
Anderer Name: Roman eel

Die Mittelmeer-Muräne hat einen langgestreckten, schlangenartigen Körper und kann eine Länge von 1,5 Metern erreichen! Sie haben eine lange Rückenflosse, die sich vom Kopf über die gesamte Länge ihres Körpers bis zur Schwanzflosse erstreckt. Man findet sie überall auf der Isola bella, wenn sie aus Spalten im felsigen Terrain herausschauen, also halten Sie die Augen offen! Ihre schuppenlose, schleimige Haut hat eine blaue bis braune Farbe mit gelben Flecken, die ein schönes Muster ergeben. Wie viele andere Lebewesen unter Wasser verstecken sie sich tagsüber in Spalten und Löchern in den Felsen und werden erst nachts aktiv. Ihre Beute besteht hauptsächlich aus Fischen, Weichtieren (Oktopuss, Tintenfisch, Sepia) und Krebsen. Hält sich die Muräne in ihrem Versteck auf, so schaut meist nur ihr weit aufgerissenes Maul heraus. Dies wird häufig als aggressive Abwehrhaltung der Muräne fehlinterpretiert. In Wirklichkeit muss das Maul so weit geöffnet sein, um eine ausreichende Atmung zu gewährleisten, da durch die verengten Kiemenöffnungen die Atmung erschwert ist.

7. Einsiedlerkrebs und Seeanemone (Dardanus Calidus e Calliactis Parasitica )

Familie: Parugoidea
Andere Namen: Red Hermit Crab

Einsiedlerkrebse sind ein Krustentier der Überfamilie Paguroidea und sind dafür bekannt, dass sie leere Molluskenschalen besetzen, um ihren zerbrechlichen Hauptpanzer zu schützen. Man findet sie in Partnerschaft mit einem anderen Wesen namens Calliactis Parasitica, einer Seeanemonenart. Die Anemonen heften sich an die Schale des Einsiedlerkrebses, wenn dieser auf dem Meeresgrund unterwegs ist. Sie haben eine so genannte symbiotische Beziehung, was bedeutet, dass beide Lebewesen vom Zusammenleben profitieren. Die stechenden Tentakel der Seeanemone schrecken Raubtiere ab, während die vom Einsiedlerkrebs aufgeworfenen Nahrungsreste ihre Nahrungsquelle darstellt. Die Seeanemone kann zwar ohne den Einsiedlerkrebs überleben, und der Einsiedlerkrebs ohne die Seeanemone, doch profitieren sie gegenseitig von ihrer Beziehung. Diese Verhalltensweise ist als Mutualismus bekannt. Sie sind Gefährten fürs ganze Leben! Der Einsiedlerkrebs transportiert die Seeanemone sogar auf sein neues Gehäuse, wenn sie zu groß für ihr Altes werden.

6. Violetta Fadenschnecke (Flabellina affinis )

Famiglia: Flabellinidae

Gruppe: Fadenschnecke (Flabellina) Familie: Flabellinidae
Andere Namen: Purple flabellina

Die Violette Flabellina ist eine Meeresschnecke, genauer gesagt eine Nacktschnecke. Sie werden bis zu 5 cm lang und sind zahlreich auf der Isola Bella zu finden. Sie ernährt sich hauptsächlich von Eudendrium-Arten, einer sehr häufigen Hydroid-Gattung im Mittelmeer. Und wo immer Sie diese Eudendriumm-Arten in Hülle und Fülle finden, werden Sie ebenfalls die Flabellina in Hülle und Fülle finden. Interessanterweise ernähren sie sich am liebsten von Hydroiden, wenn die Hydroiden selbst ihre Beute fangen und fressen. Dies bedeutet, dass die Flabellina Energie sowohl von den Hydroiden als auch von der Beute erhält, die sie frisst! Wie alle Nacktschnecken sind sie für ihre schöne Farbe und Musterung bekannt. Ein tiefes Violett mit weißen Spitzen an den Tentakeln, die über ihrem Körper schwimmen. Sie haben ein Paar Rhinophoren (ein Paar langer, starrer, schraubenartiger Staabantennen) an der Oberseite ihres Kopfes. Sinnesorgane die ein feines Wahrnehmungsvermögen ermöglichen mit Hilfe dessen die Schnecke Nahrungsquellen findet und ihr schwaches Sehvermögen ausgleicht.

8. Rosa Plattwurm

Familie: Euryleptidae
Andere Namen: Planària rosa

Eine weitere bedeutende kleine Kreatur, die das felsige Terrain der Isola Bella durchstreift, ist der Rosa Plattwurm. Seine Schönheit liegt nicht nur im Aussehen, sondern auch in der Art, wie er sich bewegt. Die Oberfläche seines Körpers bewegt sich in wellenartig, um über das Terrain zu gleiten. Sie leben normalerweise auf Felsen, senkrechten Wänden, Algen, Schwämmen oder Seescheiden und sind in Tiefen zwischen 5 und 50 Metern zu finden. Sie können eine Größe von bis zu 3 cm erreichen. Einige sind so klein wie Ihr kleiner Fingernagel! Sie haben eine ovale Form und sind sehr flach mit einer Färbung von rosa mit feinen weißen Streifen. Aus den Eiern schlüpfen Miniatur Erwachsene! Aufgrund der fehlenden roten Farbtöne unter Wasser, scheint es als hätten sie eine violette Tönung. Bringen Sie daher eine Taschenlampe mit!

9. Brandbrasse (Oblada melanura )

Gruppe: Barschverwandt Familie: Meerbrassen (Sparidae)
Andere Namen: saddle bream, oblade

Eine unserer liebsten Meerbrassen ist die Brandbrasse. Sie hat einen bläulich-silbernen Körper mit einem markanten schwarzen Fleck an der Schwanzwurzel und ist daher leicht zu identifizieren. Durchschnittlich werden Brandbrassen zwischen 15 und 25 Zentimeter lang. Während der Saison kann man auf der Isola Bella beobachten, wie die Familien dieser Brassen in Menge und Größe wachsen. Die Meerbrasse laicht in der Zeit von April bis Juni, so dass Sie zu Beginn unserer Saison viele kleine Meerbrassen finden können. Gegen Ende der Saison, im Oktober, sind sie deutlich größer. Sie ernähren sich von den Algen, die auch rund um die Isola Bella zu finden sind. Das Posidonia-Gras ist ihre Heimat und sie sind am häufigsten in den flachen Bereichen um die Isola Bella, nahe der Oberfläche, zu sehen. Auch Discover Scuba Divers können sie bewundern.

10. Mönchsfisch (Chromis Chromis )

Gruppe: Barschverwandt Familie: Riffbarsche (Pomacentridae)
Andere Namen: Mediterranean chromis

Der Chromis chromis, oder Mönchsfisch, hat einen ovalen und seitlich zusammengedrückten Körper mit einem auffallend großen Auge. Die mediterrane Variante des Mönchsfisch ist braun mit goldbraunen Flecken. Gewöhnlich erreichen sie eine Größe von etwa 13 Zentimetern. Sie halten sich gerne in größeren Gruppen um Felsen, felsige Riffe und Seegraswiesen auf, von denen wir im Isola Bella Marine Park in Taormina eine Menge haben. Wir können sie an fast jedem Tauchplatz sehen. Die weiblichen Mönchsfische können bis zu 73.000 Eier legen und die Jungfische haben eine glänzende, schillernde blaue Farbe. Unvergesslich schön! Während unseres Sommers erleben wir die Jungfische in kleinen Gruppen.

11. Grosser Roter Drachenkopf (Scorpaena scrofa)

Gruppe: Drachenkopfverwandt Familie: Skorpionfisch (Scorpaendae)
Andere Namen: red scorpionfish, bigscale scorpionfish, rascasse

Die Skorpionfische, die wir rund um den Isola Bella Marine Park sehen, sind besonders klein. Eine wichtige Eigenschaft die Sie kennen müssen ist, dass der Skorpionfisch giftige Stacheln hat. Damit schützt er sich vor jeder Gefahr. Die übliche Größe, die wir hier in Taormina sehen, liegt bei etwa 10 Zentimetern, die größeren werden bis zu 30 Zentimeter lang. Sie mögen felsigen, sandigen oder schlammigen Boden in Tiefen von 20 Metern oder darunter. In unserer Tauchumgebung können wir die Kleineren bereits schon 1 Meter unter der Oberfläche sehen, so dass sie von jedem bewundert werden können. Sogar von Schnorchlern. Die Skorpionfische hier haben verschiedene Farben: rot, braun mit weißen Flecken oder braun mit dunkelfarbigen Flecken auf dem Körper. In den großen Durchschwimmbecken können wir auch die kleineren roten Skorpionfische finden, deren Augen etwas größer sind und weiß aufleuchten, wenn wir sie mit unserer Taschenlampe betrachten.

12. Grosse Steckmuschel (Pinna Nobilis)

Gruppe: Pinnoidea Familie: Steckmuschel (Pinnidae)
Anderer Name: Edle Steckmuschel

Die Steckmuschel ist eine große Art der Mittelmeer-Muschel und kann bis zu 120 Zentimeter lang werden. Wir können sie bereits ab 2 Metern unter der Oberfläche entdecken und finden sie auch unter den Posidonia. Interessant ist, dass die Pinna nobilis eine symbiotische Garnele beherbergt, die in ihrer Schale lebt. Wenn die Garnele eine Bedrohung sieht, warnt sie die Steckmuschel, etwa durch das Zurückziehen der Scheren oder sogar durch Kneifen. Die Muschel schließt sich dann. Es wurde nachgewiesen, dass sich die Garnele ähnlich wie ihr Wirt filtrierend ernährt und die Beziehung wahrscheinlich mutualistisch ist. Die Steckmuschel ist gegenüber Verschmutzung relativ empfindlich und leider vom Aussterben bedroht. Im Isola Bella Marine Park sehen wir diese Problematik. In den letzten Jahren ist im Mittelmeer ein Krankheitserreger namens Haplosporidium pinnae ausgebrochen, der eine ernsthafte Bedrohung für das Überleben der Art darstellt. Für uns Taucher ist dies ein weiterer Grund, all unsere Kunden über den Umgang mit unserer marinen Unterwasserwelt zu informieren und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

13. Purpurstern (Echinaster sepositus)

Gruppe: Seesterne (Asteroidea) Familie: Echinasteridae
Andere Namen: Mediterranean red sea star

Der Purpurstern hat fünf relativ schlanke Arme die um eine kleine Mittelscheibe angebracht sind. Die Farbe ist leuchtend orange-rot und er kann einen Durchmesser von bis zu 20 Zentimetern Erlangen. In der Regel findet man ihn in den flachen Bereichen der Tauchplätze, unter anderem auf felsigem, sandigem und schlammigem Boden und Seegraswiesen. Im Isola Bella Marine Park können wir bei Nachttauchgängen rote, orangefarbene und dunkelrosa Sternfische, den Pentagon Seestern in größeren Tiefen und Exemplare des Schlangensterns finden. Es ist erstaunlich, wenn man bedenkt, dass wir, wenn wir einen Seestern betrachten, eine uralte Kreatur vor uns haben, da die Fossilienaufzeichnungen bis auf 450 Millionen Jahre zurückreichen.

14. Pfauenfederwurm (Sabella penicillus)

Gruppe: Vielborster (Polychaeta) Familie: Federwürmer (Sabellidae)

Wenn man es nicht besser wüsste, würde man denken, man betrachtet eine Unterwasserblume, die an der Wand befestigt ist. Stattdessen schauen wir auf einen Pfauenwurm! Sie sehen nur die gestreiften, gefiederten Tentakel des Wurms, die aus der Wand ragen. Er lebt im Schlamm oder Sand des Meeresbodens in einer aus dem Boden ragenden Röhre, aus deren oberer Öffnung die zarten Tentakel herausgestreckt werden, um Nahrungspartikel aus dem Wasser zu filtern. Achten Sie darauf, nicht zu nahe zu kommen! Er kann sich gestört fühlen und zieht seine Tentakel wieder in die Röhre zurück. Er ist in flachen Gewässern an vielen unserer Tauchplätze zu finden und kann 10-25 Zentimeter lang werden.

15. Trugkoralle (Myriapora truncata)

Stamm: Moostierchen (Bryozoa) Familie: Myriaporidae
Andere Namen: false red coral

Myriapora truncate ist ein Moostierchen aus der Familie der Myriaporidae, das wegen seiner Ähnlichkeit mit der Edlen Koralle auch Trugkoralle genannt wird. Sie ist jedoch viel zerbrechlicher. Kolinien von Trugkorallen werden 15 Zentimeter hoch und erreichen einen Durchmesser von 10 Zentimetern. Sie hat strauchartig und gleichmässig verzweigte Äste, ist kurz und gedrungen, porös und von intensiv rot-oranger Farbe. Im Gegensatz zu echten Korallenpolypen, die weiß sind, haben die Polypen dieser Art die gleiche Farbe wie die Äste. Die Fortpflanzung findet zwischen Februar und März statt. Die Kolonien der Trugkoralle verankern sich auf felsigen Substraten, was wir in den flachen Bereichen um die Isola Bella beobachten können. Wir finden sie knapp unter der Oberfläche, in schattigen Bereichen ab 1-2 Metern und aber auch tiefer. Seien Sie sich bewusst, dass wir es auch hier mit einem Tier zu tun haben!

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